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Ziel: Prüfung der kognitiven Verarbeitungsgeschwindigkeit
Aufgabe: Der ZVT setzt sich aus vier Zahlen-Matrizen zusammen. Auf jeder Matrize befinden sich 90 unterschiedlich angeordnete Ziffern. Ein Proband hat die Aufgabe, diese Ziffern von 1 bis 90 der Reihe nach, so schnell wie möglich, durch Striche zu verbinden.
Normierung: 2109 Probanden (8-60 Jahre)
Reliabilität: Testwiederholungszuverlässigkeit r=.81 (Studenten im Gruppentest, Abstand 6 Wochen), Testwiederholungszuverlässigkeit r=.95 (Schüler im Einzeltest, Abstand 6 Wochen) Validität: Es wurden Korrelationen mit verschiedenen Intelligenzverfahren berechnet (IST, HAWIE). Es ergaben sich Zusammenhänge zwischen .40 und .83.
Auswertung: Gesamtbearbeitungszeit aller vier Matrizen (durch vier dividiert); der Rohwert kann mit Hilfe der Altersnormen in t-Wert, c-Wert und PR-Wert transformiert werden sowie mit SW- und IQ-Werten verglichen werden.
Literatur: Oswald, W., Roth, E. (1978a). Der Zahlenverbindungstest. Hogrefe, Göttingen.
Abbildung: Beispiel vom Zahlen-Verbindungs-Test.
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